ATLAS-Eurorib-Dach:

ATLAS-Eurorib-Dach AER60/0i

ATLAS-Eurorib-Dach AER 60/0i.

  • Einschaliges Stehfalz-Dachsystem
  • ohne oder mit Mineralfaser-Wärmedämmung
  • Dicke Mineralfasermatte bis max. 80 mm
  • vorwiegend als Tropfschutz
  • verdeckt liegende Befestigung
  • Kraftschlüssige Verbindung und Dichtung der Stehfalzränder durch maschinelle Verbördelung

ATLAS-Eurorib-Dach AER 60/30

ATLAS-Eurorib-Dach AER 60/30.

  • Einschaliges Dachsystem
  • mit Mineralfaser- Wärmedämmung
  • Dicke 100 bis 120 mm
  • 30 mm Thermoblock zur Vermeidung von Wärmebrücken zwischen Pfette und Dachpaneel
  • Verdeckt liegende Befestigung
  • Kraftschlüssige Verbindung und Dichtung der Stehfalzränder durch maschinelle Verbördelung

ATLAS-Eurorib-Dach AER 60/60.

Wie vorher, jedoch mit 60 mm Thermoblock und Wärmedämmung bis 160 mm.

 

ATLAS-Eurorib-Dach AER 60/80 -160

 ATLAS-Eurorib-Dach AER 60/80 -160.

  • Zweischaliges Dachsystem
  • Ständersystem zwischen Außen- und Innenpaneel
  • mit der Unterkonstruktion verschraubt
  • Zwischenraum für Mineralfaser-Wärmedämmung 80, 100, 120, 140 und 160 mm
  • 30 mm Thermoblock zur Vermeidung von Wärmebrücken zwischen Pfette und Dachpaneel
  • verdeckt liegende Befestigung
  • Kraftschlüssige Verbindung und Dichtung der Stehfalzränder durch maschinelle Verbördelung

Atlas-Eurorib-Dach

Abmessungen

Die Fertigung der ATLAS-Eurorib-Dachpaneele erfolgt nach den Ausführungsplänen in bedarfsgerechten Längen (Baubreite ca. 500 mm).

Verlegung/Befestigung

Mit dem Eurorib-Dach stellt ATLAS ein Dachsystem mit den typischen Eigenschaften des klassischen, handwerklich verlegten Stehfalzdaches bereit. Die Befestigung der in ihrer Form trogförmig ausgebildeten flachen Paneele erfolgt mit verdeckt liegender Verschraubung auf der Unterkonstruktion. Die seitliche Verbindung erfolgt mit einer maschinell erzeugten 60 mm hohen Falznaht und bietet hierdurch eine größtmögliche Sicherheit. Ein- und zweischalige Dachsysteme sind für Wärmedämmungen bis zu einer Dicke von 160 mm lieferbar. Das senkt den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen.

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